Datenschutz
Dieses Werkzeug verarbeitet Personendaten von Lehrpersonen der AGS und der BFS. Massstab ist das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG).
Welche Daten
- Name, Vorname und Schule der Lehrpersonen
- ihre Lektionen laut Pensum: Wochentag, Zeit, Zimmer, Klasse, Fach
- Mailadressen: aus der LP-Liste der Schule, von Hand korrigiert oder nach dem Muster vorname.nachname abgeleitet
- Blockierzeiten (nur «nicht verfügbar», ohne Grund)
- Übernahmen von Klassen und erfasste Vikar:innen
- offene Klassen (welche Klassen noch eine Vertretung brauchen; ohne angefragte Personen)
- bei jedem Eintrag, welches Konto ihn gemacht hat und wann
Nicht gespeichert werden Privatadressen, Telefonnummern, Anrede und Abwesenheitsgründe. Die hochgeladene PDF-Datei wird nur gelesen und nicht aufbewahrt.
Wozu
Nur für Vertretungsanfragen: Das Werkzeug zeigt, wer laut Pensum zu ausfallenden Lektionen frei ist, und stellt Mailliste und Anfragetext zum Kopieren bereit. Es verschickt selbst keine Mails.
Wer Zugriff hat
Die Abteilungsleitungen von AGS und BFS mit eigenem Konto sowie Simon als Betreiber des Servers. Lehrpersonen haben keinen Zugang.
Wie lange
Ein Eintrag (auch eine offene Klasse) zählt bis zu seinem Enddatum bzw. letzten Datum und steht danach unter «Abgelaufen». Gelöscht wird automatisch am 31.01. nach dem Ende des Schuljahrs (31.07.), in dem das Enddatum liegt. Beispiel: Einträge aus dem Schuljahr 2026/27 werden am 31.01.2028 gelöscht. Dasselbe gilt für die Pensen eines Semesters und für von Hand korrigierte Mailadressen von Lehrpersonen, die in keinem Pensum mehr stehen.
Jede Nacht entsteht eine Sicherungskopie auf einem Gerät des Betreibers. Dort sind gelöschte Daten nach spätestens etwa 3 Monaten ebenfalls weg; eine zusätzliche Kopie auf einem USB-Datenträger wird länger aufbewahrt.
Keine Weitergabe
Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Seite lädt keine fremden Inhalte, Schriften oder Statistik-Dienste. Sie setzt nur ein Anmelde-Cookie, das nach 12 Stunden abläuft.
Server und Protokolle
Der Server steht bei Infomaniak in einem Rechenzentrum in der Schweiz. Das Werkzeug führt keine Zugriffsprotokolle mit IP-Adressen; fehlgeschlagene Anmeldungen werden nur im Arbeitsspeicher gezählt. Der Webserver schreibt bei Störungen Fehlerprotokolle, die IP-Adressen enthalten können; sie bleiben auf dem Server und werden regelmässig überschrieben.